corsus unterstützt bei der Festlegung wissenschaftsbasierter Klimaziele nach SBTi V2

Am 11. Juni 2026 veröffentlichte die Science Based Targets initiative (SBTi) die lang erwartete Version 2.0 ihres Standards für wissenschaftsbasierte Klimaziele. Die Neufassung rückt die Umsetzung wissenschaftsbasierter Klimaziele stärker in den Mittelpunkt. Gefordert sind kurzfristige Zielzyklen, konkrete Umsetzungsschritte, Governance, ein jährlicher Fortschrittsnachweis und die Übernahme von Verantwortung für noch nicht vermiedene Emissionen. corsus unterstützt bei der Umsetzung des Standards und der Formulierung von Klimatransitionsplänen, die auch für Unternehmen, die nach CSRD berichtspflichtig sind, relevant sind.

corsus im Netzwerk der DNK-Lots:innen

Wer Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgreich umsetzen möchte, braucht neben dem richtigen Werkzeug kompetente Beratung. Genau dafür gibt es die DNK-Lots:innen: Qualifizierte Nachhaltigkeitsberater:innen unterstützen Unternehmen und Organisationen, die Anforderungen praxisnah und bedarfsgerecht umzusetzen – von der ersten Orientierung bis zum fertigen Bericht und der Entwicklung einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie. Als Teil des DNK-Lots:innen-Netzwerks begleitet corsus Unternehmen mit langjähriger Erfahrung und fundierter Expertise.

DIHK beauftragt corsus mit Durchführung von Biodiversitätsschulungen für Unternehmen

Die DIHK Service GmbH hat corsus damit beauftragt, 2026 Biodiversitätsschulungen für die Unternehmen der regionalen DIHK/IHK-Biodiversitätsbündnisse anzubieten. Die Schulungen vermitteln praxisnahes Wissen und stellen konkrete Instrumente zum Biodiversitätsmanagement in Unternehmen vor.

Fachgespräch zu Umweltauswirkungen von Ernährung

Das Projekt ModErn- Modellierung der ökologischen Effekte der überarbeiteten DGE-Ernährungsempfehlungen betrachtet die Umweltauswirkungen der Ernährung und wie diese sich verändern würden, wenn sich alle nach den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) oder den Empfehlungen der Planetary Health Diet 2.0 der Eat Lancet-Kommission ernähren würden. Im Rahmen des Vorhabens, das corsus im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) durchführt, fand am 9. Dezember 2025 ein Fachgespräch zur Präsentation und Diskussion der Ergebnisse statt. Das Fachgespräch wurde von Dr. Krishan Gairola moderiert, Dr. Ulrike Eberle und Felix Lücking präsentierten die Ergebnisse.

Resiliente Kommunen – widerstandsfähig in Zeiten des Wandels

Klimakrise, demografischer Wandel, Pandemien, Energieunsicherheit und gesellschaftliche Polarisierung stellen Kommunen heute vor komplexe Herausforderungen. Mit Resilienz können Kommunen auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig bleiben.

EU-Omnibus gestoppt: Politische Dynamik bremst Vereinfachung von CSRD und CSDDD

Die politische Debatte um den sogenannten EU-Omnibus, die Verhandlungen zur Vereinfachung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), aus der Perspektive von corsus.

Mitgliederversammlung und Jahrestagung vom Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW)

corsus auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft und auf der BNW-Jahrestagung 2025

Wie nachhaltig ist Dosenfisch?

Dosenfisch wird gerade zum Trend. Daher beschäftigt sich der SPIEGEL diese Woche mit der Frage, wie nachhaltig Dosenfisch ist. Unsere Geschäftsführerin Dr. Ulrike Eberle wurde dazu interviewt.

Launch des VSME-Portals des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)

Am 9. September 2025 ist das neue VSME-Portal des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) gestartet. Es richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die nicht unter die Berichtspflicht der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) fallen, aber dennoch strukturiert und transparent über ihre Nachhaltigkeitsthemen berichten möchten.

CSRD im Omnibus-Verfahren: Entlastungen kommen – Relevanz bleibt

Die EU plant im Omnibus-Verfahren spürbare Vereinfachungen bei der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) und weiteren Regularien wie CSDDD (Corporate Sustainability Due Diligence Directive), CBAM (Europäische COs-Grenzausgleichssystem) und EU-Taxonomie. Doch wer jetzt davon ausgeht, dass Nachhaltigkeitsanforderungen unwichtiger werden, irrt.

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